Unterschied zwischen rotierenden und oszillierenden Bürsten

Der neuste Trend aus Amerika liegt bei den Gesichtsbürsten. Die Gesichtsbürsten sollen die Gesichtshaut nicht nur porentief reinigen, sondern zugleich die Durchblutung anregen und somit den Alterungsprozess verringern. Weniger Falten und ein gesünderes Hautbild soll die regelmäßige Behandlung mit einer Gesichtsreinigungsbürste bieten. Vor mehr als 33 Jahren kam die erste Gesichtsreinigungsbürste auf den amerikanischen Markt und ist bis heute auch der bekannte Klassiker im Beauty-Bereich. Allerdings ist diese Gesichtsbürste für den Handbetrieb gedacht und kann nur mit Muskelkraft verwendet werden. Allerdings gibt es mittlerweile neue Technologien und Möglichkeiten, so dass neben einer elektrischen Variante auch eine Ultraschallvariante zu bekommen ist. Aber gerade die elektrische Gesichtsreinigungsbürste ist der absolute Renner und wird in verschiedenen Modellen verkauft. Zahlreiche namenhafte Hersteller bieten verschiedene Modelle an, die sich in einigen Punkten unterscheiden, darunter vor allen Dingen auch die Bürstenbewegungen.

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Schwingen oder Kreisen – die Bürsten arbeiten mit hoher Schallfrequenz

Mittlerweile sind in Sachen Bürstenbewegung zwei Technologien auf dem Markt, die rotierenden und die oszillierenden Bürsten. Bei den rotierenden Bürsten drehen sich die Bürsten auf der Haut. Leichte und langsame kreisrunde Bewegungen sind bei den rotierenden Bürstenköpfen vollkommen normal. Die rotierenden Bürsten sorgen dafür, dass das Gewebe sich dreht und so ihre Stimulation gelangt. Bei den oszillierenden Bürsten ist die Technologie noch recht neu und erst seit kurzem auf dem Markt. Die oszillierenden Bürsten schwingen leicht über die Haut und lassen sie sanft vibrieren. Gerade die oszillierenden Bürsten arbeiten mit einer Frequenz von 300x in der Sekunde. Beide Bürstenvarianten sind speziell für die Nutzung auf der Haut entwickelt worden, denn sie berühren die Haut, aber zerren nicht an ihr. Wissenschaftlich gesehen ist nicht bekannt, welche der Bürstenvarianten die bessere Wahl ist. Bei beiden Bürstenköpfen muss der Aufsatz aber immer regelmäßig ausgewaschen werden. Auch eine Auswechslung gehört dazu, um die Funktion nicht zu beeinträchtigen.

Rotierende und oszillierende Bürsten verbessern das Hautbild

Egal, ob oszillierende Bürste oder rotierende Bürste, in beiden Fällen kann einige regelmäßige Behandlung zu einem verbesserten Hautbild führen, die Durchblutung verbessern und so der Faltenbildung entgegenwirken. Empfindliche Hauttypen sollten die Behandlung mit größeren Abständen durchführen, um Hautreizungen zu vermeiden.